Institut für Verbraucherjournalismus
Über Uns
Grundlagen der Arbeit des ifv
Die Basis unserer Tätigkeit sind:
Erstens: Die Gesetze der guten wissenschaftlichen Praxis
Zweitens: Die Regeln des professionellen Journalismus
- Das ifv filtert aus komplexen Themen verständliche Botschaften, die den journalistischen Interessenskategorien folgen.
- Es analysiert die Bedürfnisse der Zielgruppe und selektiert die Kanäle und Werkzeuge, mit denen die Wunsch-Zielgruppe erreicht wird
- Das ifv formuliert aus diesen Erkenntnissen gesellschaftlich wichtige Themen und setzt sie auf die Agenda der öffentlichen Wahrnehmung.
- Das ifv schafft Kontakte. Wir machen Öffentlichkeit.
- Das ifv bildet die Kommunikatoren der Klienten aus und weiter.
- Das ifv entwickelt gemeinsam mit seinen Klienten Kommunikations-Strategien, klassische und digitale Medieninhalte und paradoxe Interventionen.
- Und das ifv steht seinen Klienten in Zeiten der Krise zur Seite.
Wie erreicht das ifv Ihre Zielgruppen?
Um den Bürger zu erreichen, arbeiten wir nach journalistischen Grundsätzen des Agenda-Setting in Zeitung, Zeitschrift, TV, Radio und den digitalen Medien sowie im organisierten Gespräch von Mensch zu Mensch in den unterschiedlichsten Formaten – von der öffentlichen Veranstaltung bis zur Großgruppen-Betreuung.
Die Elemente unserer praktischen Umsetzungsarbeit sind:
- Journalistische Recherche und Analyse
- Professionelle Selektion der Kernbotschaften
- Analyse der Zielgruppen
- Formulierung der Botschaften für die relevanten Zielgruppen
- Gestaltung der Medien für die Zielgruppen
- Schulung der Kommunikatoren in Wort, Schrift und Bild
- Ortung der entsprechenden Kanäle und Medien
- Paradoxe Interventionen
- Vielfältige journalistisch fundierte Kontakte zu Medienmachern
Unsere Experten
Prof. Dr. Christoph Fasel
Abitur 1976 Lehre als Industriekaufmann bei KRUPP, 1978 Studium in Paris und München, u.a. Germanistik, Geschichte, Philosophie, Theaterwissenschaft, MA., Dr. phil. Henri-Nannen-Schule. Journalistische Arbeit für BILD, Bayerischer Rundfunk, Abendzeitung.1987 Redakteur Zeitschrift Eltern, ab 1990 im Auftrag von G+J Entwicklung von Zeitschriften im Osten. 1991 Reporter des STERN, 1996 Chefredakteur Reader’s Digest Deutschland und Österreich, dort Beauftragter für weltweite Interviews und den Relaunch von 48 Ausgaben. 1997 zudem Gastprofessor für Journalistik an der Universität Leipzig. 2001 Gründung von fasel!-Medien. 2002 Ruf als Professor für Medienmanagement an die Hochschule für Wirtschaft und Medien Calw, später dort Dekan und Rektor. 2005 Gründungsdirektor des „Instituts für Verbraucherjournalismus“ ifv. 2005 Berufung in die Verbraucherkommission des Landes Baden-Württemberg. 2005 – 2006 Leiter der Henri-Nannen-Schule. 2007 Gründer und Chefredakteur von „Faszination Forschung“, Wissenschaftsmagazin der TU München. Chefredakteur u.a. von „Medical Tribune – Perspektive Leben“, „bild der wissenschaft“ und Redaktionsleiter von „natur“. Seit 1988 zahlreiche Lehraufträge zum Journalismus in D/CH/AU. Lehraufträge an sieben Hochschulen. Magazinentwickler, Autor (Magazin der „Süddeutschen Zeitung“, „Kronen Zeitung“) Key-Note-Speaker, Moderator, Ghostwriter für Wirtschaft und Politik sowie mehrfacher SPIEGEL-Bestsellerautor, u.a. mit „Samuel Koch – Zwei Leben“ und „Mirco“. Autor von 17 Büchern, u.a. „Gute Texte in 8 Schritten: Verständlich, lebendig und überzeugend schreiben“ (Duden-Verlag).Fasel lehrt, forscht, schreibt, coacht – und berät staatliche Institutionen, Parteien, Verbände, Unternehmen und Hochschulen im In- und Ausland.
Dipl.-Journ. Jonathan Fasel
Dipl.-Journ. Jonathan Fasel ist Experte für komplexe Kommunikation mit den Schwerpunkten Energiewirtschaft, Spezialchemie und Gesundheitswesen. Klare Sprache ist seine Leidenschaft: Er doziert seit zwei Jahrzehnten an Universitäten und für Akademien, wie man besser schreibt. Er studierte in Leipzig und Grenoble Journalistik und Politikwissenschaften. Im Rahmen seines Studiums volontierte er bei der „Rheinpfalz“, noch heute eine der auflagenstärksten regionalen Tageszeitungen Deutschlands. Anschließend wechselte er die Seiten des Schreibtisches und ging 2011 in die Unternehmenskommunikation der Europäischen Strombörse EPEX SPOT in Paris. Als zentraler Ansprechpartner für Medien aus ganz Europa begleitete er kommunikativ die Schaffung des europäischen Binnenmarkts für Strom, der sogenannten Marktkopplung. Nach einem Intermezzo als Unternehmenssprecher eines Digitalisierungsunternehmens für kritische Infrastrukturen wie etwa Stromnetze, aber auch Banken und Versicherungen, dem EWERK in Leipzig, machte er sich 2017 selbstständig. Mittlerweise ist Jonathan Fasel zusammen mit einem kleinen Team in der europäischen Energiewirtschaft unterwegs und unterstützt Verbände und Projektierer aus der Erneuerbaren-Branche, Mittelständler aus der Chemie genauso wie Startups für Digitalisierungsprozesse, kritische Infrastrukturen sowie Ministerien beim Agenda Setting, bei der Medienarbeit auch und insbesondere in Krisenfällen sowie bei strategischer Kommunikation.